Was wir wollen,

was wir tun.

 Meine Gene kehren heim,

kommen zusammen,

ein Festtag,

meine Körper streifen

sich ab.

Unbändig

im Vorüberfahren

unbeständig das Gefühl:

Vorstellung von Heimat.

 

Alles ein Wille.

 

Die Tiere erinnern mich

an alte Spaziergänge

mit ihren Lauten.

Irgendwo rufen die Schatten in den Baum.

Und ich bewege mich

zügig zurück.

Fensterplatz:

Die Geschichte fließt

vom verschlossenen Himmel

abwärts.

Vorbei vielleicht,

wie soll ich’s erkennen?

Alles was ich finde,

ist Sehnsucht:

Herkunft der Bilder.


Dieser Satz überlebt ohne Tat.

 

Wehmütig: Die Veränderung erinnert

den Ausgangspunkt.

 

Wären wir frei von Entscheidung!

Was würden wir tun?

 

Wir wollen die

Verschlüsse öffnen,

uns durch den Acker

graben, an den morschen Stümpfen

unseren Dreck abstreifen,

all die Orte, von denen wir

weggegangen sind, gedenkend.

 

Wir wollen vom Ufer aus

den See aufsagen.

Komm Du mir unter.

Dann wird uns

die Stimme flackernd

und wir werden hellwach

die Nacht abgehen.

 

Den Kreis aufdengelnd,

bis die Stellen nicht mehr

aufeinander passen

und es sich brüchig anfühlt,

woran wir das Horn spalten,

uns anrauen und

spüren.

 

Lass uns die Nacht abgeben.

Alles was ich finde sind Innereien von Herz:

Licht und Trauer.

 

Machen wir die Blutprobe

oder gib mir die neuen Wörter.